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Städte und Gemeinden im Albvorland.

Einst lag der steile Albtrauf viele Kilometer weiter im Nordwesten des Landkreis Esslingen. Durch die Erosion weicht er jedes Jahr Millimeter nach Südosten zurück. Viele Städte und Gemeinden im Albvorland hätten vor vielen Jahren auf der Albhochfläche gestanden.
Ältere Steinschichten und Zeugenberge sind die Überreste von Millionen Jahren. Zu ihnen gehört unter anderem die Limburg, bei Weilheim an der Teck oder die Drei Kaiserberge bei Göppingen.
Heute zeichnen sich die Städte und Gemeinden im Albvorland durch große Streuobstwiesen, Felder, Bäche und Wälder aus. Dieses Naturerlebnisland ist ideal für Wanderungen und Radtouren. Nachfolgend stellen wir Ihnen die geschichtsträchtigen Ortschaften in dieser Region vor.

Städte und Gemeinden im Albvorland

Altdorf Altdorf ist die einwohnermäßig kleinste Gemeinde im Landkreis Esslingen. Urkundlich erblickt der Ort 1291 das Licht der Welt. Der landwirtschaftlich geprägte Ort liegt idyllisch überhalb des Neckartal und ist von Wälern und Streuobstwiesen umgeben.

Bempflingen Knapp 3200 Einwohner hat die Gemeinde Bempflingen im unteren Ermstal. Bempflingen und der Gemeindeteil Kleinbettlingen sind von Feldern. Streuobstwiesen und Feldern umgeben.

Dettingen-Teck Rund 5700 Einwohner leben mit Blick auf die Teck in Dettingen. Die Gemeinde im Lautertal liegt zwischen der Stadt Kirchheim und der Stadt Owen. Auf dem Dettinger Rathausplatz erwartet Sie einer der außergewöhnlichsten Brunnen im Albvorland.

Frickenhausen Die Gemeinde Frickenhausen besteht aus den Ortsteilen Frickenhausen, Linsenhofen und Tischardt. Bereits seit dem Mittelalter wird hier Wein angebaut. Historische Zeitzeugen dieser alten Tradition sind die Keltern. Heute wird noch auf rund 5 ha Rebfläche der Täleswein angebaut.

Großbettlingen Mit 407 m ist der Geigersbühl die höchste Erhebung in der Gemeinde Großbettlingen. Die rund 4000 Einwohner leben hier mit Blick auf den Jusi und den Albtrauf. Ein kunsthistorisches Denkmal ist die Pfarrkirche des Ortes. Sie wurde bereits 1275 erstmalig erwähnt.

Hochdorf Bereits 1189 wird der Ort Hochdorf erstmals urkundlich erwähnt. Heute leben in der Gemeinde, welche zwischen Recihenbach und Notzingen liegt rund 4800 Einwohner. Hochdorf ist ländlich geprägt und der Hochdorfer Bauernmarkt ist über die Region hinaus bekannt.

Holzmaden Der Ort Holzmaden wurde für seine Fossilienfunde weltbekannt. Die Gemeinde liegt zwischen Ohmden und Weilheim unter Teck, nur wenige Kilometer vom Albtrauf entfernt.

Kirchheim/Teck In Kirchheim unter Teck erwartet Sie eines der schönsten Rathäuser und eine fazinierende Altstadt. Sie bildet einen stimmungsvollen Rahmen für die vielen Feste und Märkte. Wer hier den Weg in die Natur sucht, findet zum Beispiel das Naherholungsgebiet Bürgerseen.

Notzingen Die Gemeinde Notzingen liegt auf halber Strecke zwischen Hochdorf und Kirchheim unter Teck. Sie bildet den östlichen Rand des Landkreis Esslingen und zählt rund 3500 Einwohner. Notzingen ist ländlich geprägt und wurde bereits 1077 erstmalig erwähnt.

Ohmden Ohmden ist eine kleine Gemeinde im Landkreis Esslingen. Knapp 1700 Einwohner leben heute in dem ehemaligen Zentrum der Schieferindustrie. Wie auch im benachbarten Holzmaden wurden hier zahlreiche Versteinerungen aus der Liaszeit gefunden.

Weilheim-Teck Die schwäbische Zähringerstadt Weilheim an der Teck liegt nördlich des Albtraufs. Weilheim und der Stadtteil Hepsisau liegen landschaftlich reizvoll inmitten großer Streuobstwiesen, Felder und Wälder. Eines der beliebtesten Wanderziele im Stadtgebiet ist die Limburg, der Hausberg von Weilheim.

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