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Das Biosphärengebiet Schwäbische Ab.

Ländliche Idylle und traumhafte Landschaft

In einer unberührten und einzigartigen Natur die Seele einmal so richtig baumeln lassen - am Albtrauf und den Höhen der Schwäbischen Alb ist das möglich. Die Landschaft ist durch Wälder, Natur- und Landschaftsschutzgebiete mit einer besonderen Pflanzenwelt, Karstquellen und viel Natur geprägt.

Der Albtrauf - eine auffällige Landschaftsgrenze

Schon von weitem sieht man den Aufstieg vom Albvorland zur Hochfläche der Schwäbischen Alb - den Albtrauf. Hier befinden sich zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie die Burg Teck, die Burgruine Reußenstein und die Festung Hohenneuffen. Steile Felsen wie zum Beispiel der Gelbe Fels, oder die Reußennadel sind ein Eldorado für Kletterer. Die verträumten Ortschaften am Albtrauf sind durch große Streuobstwiesen geprägt. Rund um Neidlingen und Weilheim an der Teck liegt Deutschlands größtes Kirchenanbaugebiet. Im Frühjahr verwandelt sich dieses Gebiet in ein weißes Blütenmeer. Eine weitere Besonderheit kann man hier häufig im Spätherbst erleben. Aufsteigende Luftmassen bilden zum Teil dichte Nebel- und Wolkenwände. Während es im Tal "Grau in Grau" ist, lacht einem auf der Albhochfläche die Sonne entgegen. Von den Aussichtspunkten, wie zum Beispiel vom Breitenstein, erleben Sie dann einzigartige Szenarien. Nicht selten erhebt sich die Burg Teck aus einem "Weißen Meer".

Fotoimpressionen vom Albtrauf

Die Albhochfläche im Landkreis

Der Breitenstein

Winter am Albtrauf

Die Albhochfläche hat ihren eignen fazinierenden Charme. Im Landkreis Esslingen befinden sich hier so einzgartige Naturschutzgebiete wie das Randecker Maar und das Schopflocher Moor. Ein Zeuge aus der langen Albgeschichte ist der Heidengraben bei Erkenrechtsweiler. Diese ehemalige Siedlung mit ihrer Befestigungsanlage stammt aus der keltischen Epoche. Hier, inmitten des Biosphärengebiet Schwäbische Alb, hat auch das Naturschutzzentrum Schopflocher Alb sein Zuhause gefunden. Nach einjähriger Umbauphase wurde es am 02.07.2011 offiziell wiederöffnet. Es ist unter anderem eine Informationsstelle im GeoPark Schwäbische Alb. Ein Highlight ist die inaktive Dauerausstellung des Albtrauf. Mit einem 20 Meter langen Modell, werden an 15 interaktiven Stationen die geologischen, landschaftlichen und biologischen Besonderheiten erklärt.

Fotoimpressionen von der Albhochfläche

Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb

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